Montag, 20. Mai 2013

Der Feuerstein von Rae Carson

Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
Verlag: Heyne (August 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453267184
ISBN-13: 978-3453267183
Preis: 16, 99 €
Originaltitel:  The Girl of Fire and Thorns
Reihenfolgeninfo: Band 1

Rezensionen:








Wer?
(Lucero) Elisa, Prinzessin von Orovalle

Wo?
Joya d'Arena (fiktives Land)

Was?
Ein eher unscheinbares Mädchen muss ihr Land retten und ihre Bestimmung finden




An ihrem sechzehnten Geburtstag soll Lucero-Elisa, Prinzessin von Orovalle,  Alejandro de Vega, den König des verbündeten Landes Joya d‘Arena heiraten. Davon ist sie nicht sehr begeistert, denn auch wenn sie die Trägerin des legendären Feuersteins und somit von Gott erwählt ist, fühlt sie sich doch immer nur als zweitliebste Tochter ihres Vaters: sie ist übergewichtig und unsicher, ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und hatte sich eigentlich einen Prinzen gewünscht und ihre anmutige, schöne und elegante Schwester Juana-Alodia stiehlt ihr fast immer die Schau. Aus diesem Grund stellt Elisa sich die Frage, wieso ausgerechnet sie verheiratet wird und befürchtet, nur Alejandros zweite Wahl zu sein.

Schnell stellt sich heraus, dass Elisas Hochzeit Teil eines Bündnisses ist und Alejandro, der bereits einen Sohn hat, bei dessen Geburt seine erste Frau starb, sie nicht aus Liebe heiratet, sondern eher als Freundin haben will. Er verhält sich ihr gegenüber freundlich und zurückhaltend und auch wenn Elisa ihn sehr attraktiv findet, ist sie beruhigt, dass er nicht wie üblich die Hochzeitsnacht mit ihr verbringen will.
Auf der anschließenden Reise in Elisas neues Königreich wird ihr Tross von sogenannten Perditos, den Nachkommen von im letzten Jahrhundert in den Urwald vertriebenen Sträflingen, überfallen und sie rettet Alejandro und ihrer Zofe Aneaxi das Leben. Ein Perdito wird als Gefangener genommen und als Elisa entscheiden soll, was mit ihm passieren wird, bittet sie um ein Gespräch. Er verspricht, ihr zu helfen, doch als er den Feuerstein in ihrem Nabel spürt, wird er von Elisas Kinderfrau Ximena mit der fadenscheinigen Begründung, er hätte ausgesehen als wollte er sie angreifen, getötet.

Alejandro vermutet, dass die Perditos mit Invierne, einem Land, das sowohl Orovalle als auch Joya d'Arena bedroht, zusammenarbeiten, fragt sich aber, woher sie von seiner Reise, die er geheimgehalten hatte, gewusst haben.
Im weiteren Verlauf der Reise stellt sich heraus, dass Aneaxi schwerer verletzt ist als erwartet. Sie stirbt an einer schweren Wundentzündung und rät Elisa zum Abschied noch, auf Gott und ihre Kräfte zu vertrauen.

In Bresadulce, der Hauptstadt von Alejandros Königreich, erfährt Elisa, dass ihre Hochzeit zunächst geheimgehalten werden soll und sie wird in einem Gemach weit weg von Alejandro einquartiert, worüber sie enttäuscht und etwas beleidigt ist. Bereits am nächsten Tag wird sie von der Zofe Cosmé bloßgestellt, die ihr mit Absicht Kleider zurechtlegt, die ihr viel zu klein sind.
Beim Frühstück lernt sie Cosmés Herrin, Condesa Ariña, kennen, die von ihrer Vertrautheit mit Alejandro scheinbar nicht begeistert ist und Cosmé ungefragt zu Elisa geschickt hat, um mehr über die herauszufinden.
Bald wird Elisa klar, dass Ariña Alejandros Geliebte ist.

Als Elisa später mit Xinema und Lord Hector, einem jungen und sympathischen Leibgardisten des Königs, eine Führung durch das Anwesen macht und unter anderem das Kloster besucht, hört sie wie Xinema dem dortigen Priester gegenüber andeutet, dass Elisa vor allem deswegen nach Joya d'Arena gebracht wurde, weil sie dort noch nicht als Trägerin des Feuersteins bekannt ist.
Bald drauf verreist Alejandro für eine Monat, um seinen sechsjährigen Sohn Rosario nach Bresadulce zu holen. Elisa soll sich währenddessen bei Hofe umhören und alle Vorkommnisse und Gespräche, die sie führt, notieren. Sie meidet jedoch die Nähe der Edelleute und verbringt viel Zeit in der Küche und dem Kloster, wo die alte Schriften studiert und von Vater Nicandro einiges über den Feuerstein erfährt.

Er berichtet ihr unter anderem vom "Afflatus", einer Reihe von Prophezeiungen, die der erste Träger des Feuersteins, Homer, aufschrieb und die unter anderem den Stein und dessen Träger betreffen. Offenbar wurden diese Elisa bisher vorenthalten, da die Menschen in Orovalle, die das Land vor Jahrhunderten besiedelten und eigentlich auch aus Joya d'Arena stammen, die alten Schriften anders auslegen: Sie als Anhänger der Vía-Reforma glauben, dass Elisa nichts von den Gefahren wissen darf, die laut den alten Prophezeiungen auf sie warten, während die Bewohner Joyas glauben, dass der Träger nichts von den Gefahren wissen kann.
Nicandro gibt ihr ebenfalls einen Beutel mit drei alten Feuersteinen, die den Kloster nach dem Tod ihrer Träger zukamen.

Als Alejandro zurückkehrt und Rosario, seinen Sohn, mitbringt, beleidigt dieser Elisa gleich am nächsten Tag, als er öffentlich verkündet, sie sei fett. Schnell findet Elisa heraus, dass er ungezogen und verwöhnt ist, und sie die einzige zu sein scheint, die sich nicht von ihm herumkommandieren lässt. Dadurch gewinnt sie unter anderem den Respekt Lord Hectors.
Auch Ariña scheint sich mit ihr anlegen zu wollen, als sie auf der Sitzung des Quorum, der engsten Vertrauten des Königs, dafür plädiert, die Bergdörfer vor den Angriffen Inviernes zu schützen und Elisa ihr widerspricht und meint, es wäre klüger, die Gegner in einen Teil des Landes zu locken, in dem sie sich nicht auskennen und sie dort zu besiegen.

Am selben Abend will Cosmé Elisa beim Ausziehen helfen und entdeckt dabei den Feuerstein, woraufhin sie entsetzt reagiert und nicht glauben kann, dass sie die Trägerin ist. Elisa droht ihr, dass Ximena sie umbringen könnte, wenn sie jemandem von dem Stein erzählt, sagt ihrem Kindermädchen aber nichts von dem Vorfall.
Noch in der selben Nacht wird sie von Cosmé, ihren Bruder Humberto und einigen anderen Karavanenführern entführt und durch die Wüste in Richtung der Bergdörfer verschleppt. Während Cosmé sich ihr gegenüber noch immer feindselig verhält, ist Humberto stets freundlich zu ihr und setzt sich für sie ein.

Das Ziel der Reise ist scheinbar ein kleiner Ort in den Bergen, in dem Elisa vielen Verletzten und Verstümmelten begegnet, was sie entsetzt, da sie bis jetzt - an die Berichte eines gewissen Conde Treviño glaubend - davon ausging, es hätte noch keine Verluste in den Bergdörfern gegeben. Sie erfährt auch, dass Cosmé in Wahrheit keine Zofe ist, sondern Ariña und ihre Geschäfte bei Hofe ausspionieren sollte, da diese die Tochter des Conde Treviños ist und für ihn den König beeinflussen und die Regierungsgeschäfte beobachten soll. Der Conde ist ein Verräter und hat einen Pakt mit Invierne geschlossen, doch  da auch Alejandro auf seine Berichte vertraut, scheint er auch keine Ahnung von dem Leid der Menschen in den Bergen zu haben.
Vater Alentín, Cosmés und Humbertos Onkel, vertraut ihr an, dass die Bergbewohner von Alejandro keine Hilfe erwarten und ihn für einen schwachen König halten, der das Land ohnehin aufgeben würde, sich von Elisa aber Hilfe erhoffen, da diese laut dem "Afflatus" auserwählt wurde, gefährliche magische Kräfte in Zaum zu halten und mit ihrer Magie zu bekämpfen - magische Kräfte, die in Invierne vermutet werden.

Langsam beginnt Elisa zu begreifen, dass Alejandro vielleicht ein guter Mann, aber ein schwacher Regent ist, der nicht gerne wichtige Entscheidungen trifft und für etwas verantwortlich ist.
Allerdings machen sie die Erwartungen der Leute nervös, doch Humberto, in dessen Nähe sie sich sehr wohl fühlt, hilft ihr zu verstehen, dass auch viele der Träger des Steins ihre Aufgabe erfüllt haben, ohne es zu Lebzeiten bemerkt zu haben, indem er ihr einige Geschichten über andere Auserwählte erzählt. Diese Vorstellung beruhigt Elisa und sie versteht, dass es nicht um sie geht, sondern um das, was sie für die Menschen tun kann.
Sie beginnt einen Plan für den Krieg gegen Invierne zu entwickeln. Er besteht daraus, die Armeen aus Invierne zu schwächen und auszudünnen, sodass Alejandro sie schließlich, wenn sie sich weit genug nach Joya d'Arena hereingewagt haben, besiegen kann. Zudem verspricht die den Revolutionären in den Bergdörfern, sich bei Alejandro dafür einzusetzen, dass sie einen eigenen Staat bekommen.

Um ihren Plan in die Tat umzusetzen reist Elisa gemeinsam mit Cosmé, Humberto und ihr ehemaligen Entführern Belén und Jacián nach Invierne, um die Lager der Feinde auszuspionieren. Die anderen Dorfbewohner sollen derweil in der Gegend Gerüchte über die mysteriösen Malficio verbreiten, die den Gegnern das Leben zur Hölle machen werden.
Als die Reisenden gerade eine enge Schlucht durchqueren, wird der Feuerstein plötzlich eiskalt, wie immer, wenn Gefahr droht, und Elisa kann sich und ihre Gefährten nur knapp vor einer Entdeckung durch die inviernischen Truppen bewahren. Von da an wir der Stein, je näher sie der riesigen Armee des Feindes kommen, immer kälter und Elisa muss bald fast dauerhaft beten, um nicht zu erfrieren.
Die fünf kommen in einer Höhle nahe des feindlichen Lagers unter, doch bald werden sie von den Inviernos entdeckt und Elisa wird entführt und in das Lager des Feindes geschleppt.
Dort begegnet sie einem Animagus, gegen dessen Kräfte, die offenbar durch einen alten Feuerstein erzeugt werden, sie immun zu sein scheint. Scheinbar können Animagi ihre Feinde damit verbrennen, sobald deren Blut die Erde berührt hat. Elisa trickst ihn aus, indem sie ihm das betäubende Duermakraut verabreicht, mit dem auch sie schon einmal entführt wurde, zündet sein Zelt an  und kann fliehen. Dabei entdeckt sie Belén, der gemütlich mit dem Feind isst und die Gefährten offenbar verraten hat.

Ihr Feuerstein, der sich immer weiter erwärmt, je näher sie einem geliebten Menschen kommt, führt Elisa schließlich zu Humberto, der nach ihr gesucht hat und sie zurück in das verborgene Dorf bringt. Die Bewohner haben mittlerweile begonnen, Elisas Plan auszuführen und kleinere Gruppen Inviernos zu überfallen und zu verschrecken. Sogar andere Gruppen aus fremden Dörfern übernehmen die Taktik der Malficios.
Auch wenn alles nach Plan läuft, fühlt Elisa sich nicht wohl bei den Gedanken, dass sie Menschen zum Töten animiert.

Bald darauf geschieht etwas unerwartetes: Die Malficios erreicht eine Nachricht von Conde Treviño, der mit ihnen ein Bündnis eingehen möchte. Die anderen halten dieses Angebot für eine Falle, doch da Inviernes Armeen riesig sind und die Malficios die Hilfe des Conde gebrauchen könnten, schlägt Elisa vor, seinen Pakt mit Invierne zu zerstören und ihn so zur Zusammenarbeit zu zwingen. Dafür will sie mit einigen Gefährten nah Basajuan, Treviños Stadt, reisen und dort die Nahrungslieferungen manipulieren, der der Conde nach Invierne schickt.
Die Abreise wird jedoch dadurch verzögert, dass Belén gefunden wird und Elisa warnt, die Inviernos wüssten von ihrem Feuerstein und würden ganz Joya d'Arena vernichten, wenn sie ihn in die Finger bekämen. Wie sich herausstellt haben die Feinde bereits neun Steine gesammelt und brauchen noch einen lebenden, um die Magie, die unter der Erde schlummert, freizusetzen und gegen Joya zu richten.
Belén nennt auch den Grund für seinen Verrat: Er glaubte, Homers Prophezeiung zu erfüllen, in dem er Elisa auslieferte, da in diesen davon die Rede ist, dass der Träger zu den "Toren des Feindes" gelangt. Besonders Cosmé ist verletzt und entsetzt über den übel zugerichteten Belén, da sie ihn eines Tages heiraten wollte. Dennoch entschließt sie sich, mit nach Basajuan zu reisen.

Auf dem Weg dorthin passieren die Gefährten das Dorf Cerrolindo, dass von den Inviernos niedergebrannt wurde, und erfahren, dass diese jedes Mal, wenn die Malficios angreifen, als Vergeltungsschlag ein weiteres Dorf zerstören werden. Elisa ist bestürzt, da sie nicht damit gerechnet hätte, dass ihr Plan so schlimme Folgen haben würde.
Dennoch reisen die zehn weiter nach Basajuan, wo Elisa von Humberto einen weiteren Grund für Cosmés zunehmende Verschlossenheit erfährt: Sie ist die Tochter des Conde und somit Ariñas Halbschwester, hat sich jedoch von beiden abgewandt, da sie mit den Inviernos    kooperieren, die Humbertos Eltern und somit auch ihre Mutter ermordeten.

Das Vergiften von Conde Treviños Versorgungszug nach Invierne läuft gut, doch die Priester von Basajuan spüren die Anwesenheit der Trägerin und der Conde setzt Elisa und ihre Gefährten fest, als sie mit ihm verhandeln wollen. Er konnte die Inviernos davon überzeugen, dass das Gift in den Nahrungsmitteln von den Malficios stammt und behauptet, einen Friedensvertrag ausgehandelt zu haben, für den er lediglich alles Malficios ausliefern und Elisa nach Invierne schicken müsste. Als diese sich weigert, ihm den Standort ihres Hauptquartiers zu nennen, lässt der Conde Humberto, dem Elisa gerade noch ihre Liebe gestehen wollte, töten und droht ihr, dass ihre anderen Gefährten das selbe Schicksal ereilen wird, wenn sie ihm nicht sagt, was er wissen will.
In ihrer Verzweiflung versucht Elisa, den Feuerstein aus ihrem Bauchnabel zu schneiden, um ihn Invierne auszuliefern, und als sie dies doch nicht fertigbringt, beschließt sie, den Conde am nächsten Tag zu töten. Es gelingt ihr, ihn zu überwältigen, doch bevor sie ihm ernsthaft Schaden zufügen kann, taucht ein "Überraschungsgast" auf, dem Treviño die "Anführerin einer Rebellenbande" als Beweis für seinen guten Willen vorführen wollte - es ist Lord Hector, der auch Ximena mitgebracht hat.

Kurz darauf erreicht eine furchtbare Nachricht Basajuan: Der Krieg mit Invierne hat begonnen! Elisa reist gemeinsam mit Mara, einer Malficio, die nun ihre neue Zofe ist, Hector und Ximena zurück nach Brisasulce, um nicht den Inviernos in die Hände zu fallen.
Die anderen sollen weiterhin die feindliche Armeen schwächen und die Bewohner, die der Front am nächsten sind, evakuieren.
In der Hauptstadt lässt Elisa sich als Anführerin der Malficio bei Alejandro vorstellen und ist enttäuscht von ihm, als er sie zunächst nur anzüglich mustert und - im Gegensatz zu seinem Sohn - nicht einmal erkennt. Als ihm dämmert, dass es seine Frau war, die als "Rebellin" dem Volk Mut gemacht hat, eröffnet er ihr, dass das Quorum sie in zwei Tagen zur Königin krönen lassen möchte, was Elisa erstaunt, da er seine Hochzeit zunächst (vermutlich aufgrund seiner Beziehung zu Ariña) geheim halten wollte. Nun, da die deutlich schlanker und attraktiver ist, zeigt Alejandro großes Interesse an Elisa, wie sie mit Genugtuung feststellt, doch sie hängt noch an Humberto und will nichts mit Alejandro anfangen.

Zudem stellt sich heraus, dass Elisa noch größere Probleme hat: Die alten Feuersteine, die Vater Nicandro ihr eins gab, sind verschwunden und es erreicht sie die Nachricht, dass die Armeen des Conde, die nach dessen Festnahme für ihre Zwecke genutzt werden, zerschlagen wurden. Tausende Flüchtlinge kommen nach Brisasulce, doch Elisa weiß, dass die Stadt den Feuer der Animagi nicht lange standhalten wird, weshalb sie nach einer Möglichkeit sucht, die Magie des Feindes zu bekämpfen.
Als die Stadttore fallen, sieht sie keinen anderen Ausweg mehr, als mit Rosario, dem Erben Joya d'Arenas, aus der Stadt zu fliehen, doch bevor es so weit kommen kann, werden sie, Ximena, Mara, Alejandro und Rosario von drei Animagi überrascht - genau in dem Moment, als Elisa die drei Feuersteine wiedergefunden hat und begreift, dass das hässliche Amulett, dass sie einst Conde Treviño abnahm, Vertiefungen für die vier Feuersteine und eine für ihren eigenen enthält. Im darauffolgenden Kampf gelingt es ihr, die Animagi mithilfe des Amuletts zu besiegen, doch im Kampf wird Ariña, die Verräterin, von den Animagi geopfert, Mara  verletzt und Alejandro zu schwer verwundet, dass er bald darauf seinen Verletzungen erliegt. Jedoch kann die feindliche Armee durch den Tod ihrer Anführer demoralisiert und besiegt werden.
Als letzte Amtshandlung sorgt Alejandro dafür, dass Elisa Königin sein wird, bis Rosario als genug für den Thron ist. Er trauert noch immer um Ariña, sag jedoch Elisa, er hätte die geliebt, wenn die mehr Zeit zusammen gehabt hätten.

Lord Hector will nach Alejandros Tod kündigen, doch da er Elisa mittlerweile ans Herz gewachsen ist und ebenfalls bereit war, sein Leben für sie zu opfern, bittet sie ihn, von nun an ihr Leibwächter zu sein.

Wie versprochen wird Basajuan ein eigener Staat und Cosmé, die zwar immer noch sehr verschlossen, mittlerweile eine Freundin geworden ist, von Elisa zur Königin gekrönt.
Elisa hat zwar diesen Kampf gewonnen, doch da ihr Feuerstein noch lebt, geht sie davon aus, dass Gott mit ihr noch nicht fertig ist.


 
 

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